Marie-Baum-Haus

Stationäre Rehabilitation für Jugendliche und junge Erwachsene mit psychischen Störungen und Erkrankungen

Das Marie Baum Haus bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern einen Platz inmitten der Gesellschaft und ermöglicht Teilhabe und gesellschaftliches Miteinander. Die jugendlichen und jungen Erwachsenen werden dabei unterstützt, sich ein eigenes, individuelles Lebensfeld zu erschließen um somit ein möglichst selbstständiges Leben außerhalb ihrer Herkunftsfamilien führen zu können.
Die Einrichtung umfasst 2 x 6 Wohnplätze für heranwachsende Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren, in Einzelfällen ab dem 13. Lebensjahr und über das 18. Lebensjahr hinaus. Dazu kommen drei Appartements zur Verselbstständigung und intensiv begleiteten Ablösung der Maßnahme.

Die pädagogisch-therapeutische Rehabilitationsmaßnahme wird in Form stationärer Wohngemeinschaften erbracht. Die Maßnahme begründet sich rechtlich auf §§ 27 (Hilfe zur Erziehung), 34 (Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform), 35a (Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche), 36 (Hilfeplanverfahren), 37 (Elternarbeit) und 41 (Hilfen für junge Volljährige, Nachbetreuung) SGB VIII.

Bei den auslösenden Krankheitsbildern handelt es sich in erster Linie um folgende Diagnosen, bzw. psychiatrische Auffälligkeiten:

  • - Schizophrenien und affektive Störungen
  • - Persönlichkeitsstörungen und Störungen der Persönlichkeitsentwicklung
  • - Psychosomatische Erkrankungen, Essstörungen
  • - Schwere neurotische Störungen und Erkrankungen
  • - Mischformen der oben genannten Krankheitsbilder unter Beteiligung von problematischem Suchtmittelkonsum (Doppeldiagnose)

Marie-Baum-Haus
Hohe Straße 65
53119 Bonn

Leitung: Susanne Flak
Tel.: 0228 22 72 19 12
Fax: 0228 22 72 19 11

E-Mail: susanne.flak@dw-bonn.de

Aufenthaltsraum im Marie-Baum-Haus (Foto: Kehrein Fotografie)
Aufenthaltsraum im Marie-Baum-Haus (Foto: Kehrein Fotografie)
Küche im Marie-Baum-Haus (Foto: Kehrein Fotografie)
Küche im Marie-Baum-Haus (Foto: Kehrein Fotografie)