Blühender Brüser Berg

Brüser Berger haben gemeinsam Blumenzwiebeln gepflanzt

Brüser Berger engagierten sich in ihrem Viertel

Groß und Klein hatten Spaß bei der Pflanzaktion

Groß und Klein hatten Spaß bei der Pflanzaktion

­Pflanzaktion des Nachbarschaftszentrums stößt auf große Resonanz­

In ihrem Viertel haben Brüser Berger gemeinsam Blumenzwiebeln gepflanzt und Nistkästen für Vögel aufgehängt.

Engagierte Anwohnerinnen und Anwohner des Brüser Bergs waren der Einladung des Nachbarschaftszentrums Brüser Berg in Trägerschaft des Diakonischen Werkes (NBB) gefolgt, in ihrem Stadtteil Blumenzwiebeln zu pflanzen. Vorausgegangen war ein öffentlicher Aufruf, Zwiebeln zu spenden. Die Resonanz war sehr gut und die Spenden kamen von verschiedenen Seiten, zum Beispiel von dem Brüser Berger Optiker Frank von Dobschinski, Besuchern des NBB und den Teilnehmenden selbst. Insgesamt wurden im Rahmen der Aktion „ein blühender Brüser Berg“ Ende Oktober 800 Blumenzwiebeln entlang der Borsigallee in Beete gesetzt und Nistkästen für Vögel aufgehängt.

Die Idee hatte die Ehrenamtliche Sabine Kraska: „Mit dieser Aktion wollen wir den hier lebenden Menschen den öffentlichen Raum als ihr Zuhause näherbringen“, so die engagierte Brüser Bergerin. Außerdem solle den Insekten und anderen Tieren ihr natürlicher Lebensraum zurückgegeben werden.

Immer wieder verlassen die Engagierten des NBB die vier Wände der Fahrenheitstraße 49 und begeben sich ins Quartier: So gehören Fotospaziergänge oder Stadtrundgänge schon lange zum breiten Freizeitangebot des Nachbarschaftszentrums. Mit der Pflanzaktion wird nicht nur etwas fürs Auge geschaffen, sondern übernehmen die Bürger auch Verantwortung für ihr Umfeld und setzen ein Zeichen für die Nachhaltigkeit ihres Tuns.
Auch die Passanten waren interessiert und ließen sich gerne von dem Projekt berichten.

Dank der tollen Resonanz plant das Nachbarschaftszentrum im April eine weitere Aktion zu starten. Dann sollen Wildblumen ausgesät und Insektenhotels an Stelle der Nistkästen aufgehängt werden.