„Der ist nur für uns“

Diakonie-Chef Ulrich Hamacher, Einrichtungsleiter Helmuth Göbel sowie Eberhard Reiche für die Johanniter-Hilfsgemeinschaft mit Kindern vor dem Bauwagen in Tannenbusch

Bauwagen auf dem Außengelände des Stadtteilbüros Tannenbusch eingeweiht

Neugierig inspizierten die Gäste den Bauwagen des Stadtteilbüros Tannenbusch der Diakonie. Alle können sich gut vorstellen, wie Kinder hier in kleinen Lerngruppen arbeiten, die jüngeren Bastel- und Malangebote wahrnehmen oder alle einfach eine Auszeit nehmen. Im Rahmen eines kleinen Festes zur Eröffnung des Wagens dankte die Diakonie den Unterstützern.

Fast könnte man vergessen, dass man mitten im lebhaften Tannenbusch ist. Das Außengelände des Stadtteilbüros in der Schlesienstraße wirkt einfach wie ein idyllisches Stück Land. Bäume spenden Schatten und Spielgeräte laden Kinder zur Bewegung ein. Neuerdings bietet das Gelände ein weiteres Highlight: Mit Hilfe von Förderern wie der Aktion Mensch, der Ikea-Stiftung, der Johanniter-Hilfsgemeinschaft und privaten Spenderinnen und Spendern wurde ein Bauwagen angeschafft, der ab sofort von den Kindern und Jugendlichen genutzt werden kann.

„Es war die Idee der Kids aus unserer Hausaufgabenhilfe, mit einem solchen Bauwagen einen weiteren Raum zu schaffen“, berichtet Einrichtungsleiter Helmuth Göbel. Eberhard Reiche, der das Projekt in seiner Funktion als Vorsitzender der Johanniter-Hilfsgemeinschaft unterstützt hat, zeigte sich begeistert wie gut sich der Wagen einfügt und sofort angenommen wird. Diakonie-Geschäftsführer Ulrich Hamacher betonte, dass hier den Kindern nicht ein abgelegter, alter Wagen zur Verfügung steht, sondern mit hochwertigen Fenstern und angemessener Ausstattung wirklich ein Lebens- und Lernraum geschaffen wurde.