Ein Leuchtturm in Tannenbusch

v.l. Helmuth Göbel (Einrichtungsleiter Stadtteilbüros), Ulrich Hamacher (Geschäftsführer Diakonie Bonn und Region), Sabine Lukas (Stadt Bonn), Birgit Henselder-Senft (Stadtteilbüro), Eberhard Reiche (Johanniter-Hilfsgemeinschaft)

v.l. Helmuth Göbel (Einrichtungsleiter Stadtteilbüros), Ulrich Hamacher (Geschäftsführer Diakonie Bonn und Region), Sabine Lukas (Stadt Bonn), Birgit Henselder-Senft (Stadtteilbüro), Eberhard Reiche (Johanniter-Hilfsgemeinschaft)

Johanniter-Hilfsgemeinschaft fördert soziale Arbeit in Neu-Tannenbusch. Eröffnung des neuen Außengeländes des Familiennetzwerks Tannenzwerge der Bonner Diakonie

Seit dem Umzug in die Schlesienstraße 1 herrscht im Stadtteilbüro Tannenbusch, Standort Schlesienstraße, reges Treiben. Teilnehmende von PeKiP-Gruppen, der Hausaufgabenbetreuung, den Psychomotorik- und Vorkindergarten-Gruppen geben sich die Klinke in die Hand. Bislang konnten die Kinder nur im Innenbereich spielen, da das Außengelände nicht umzäunt und Sicherheit und Sauberkeit so nicht gewährleistet waren.

Dank der großzügigen Unterstützung der Johanniter-Hilfsgemeinschaft sowie der Erlaubnis der Stadt Bonn als Eigentümerin, konnte das Gelände nun eingezäunt werden und ist somit für die Kindergruppen bespielbar. Ulrich Hamacher dankte der Johanniter-Hilfsgemeinschaft, vertreten durch Eberhard Reiche, für ihr Engagement. „Es macht einen großen Unterschied, dass wir den Kindern nun auch diese Möglichkeit bieten können“, so Hamacher.

Für Eberhard Reiche von der Johanniter-Hilfsgemeinschaft ist das Außengelände ein Baustein von vielen des Johanniter-Engagements in Tannenbusch. Die Gemeinschaft engagiert sich bewusst in diesem Stadtteil und versteht die Arbeit hier als „Leuchtturmprojekt“.

In diesem Sinne wurde in einem kleinen feierlichen Akt das neue Außengelände eingeweiht und unmittelbar von den Kindern verschiedener Gruppen bespielt.