Viele Gesprächspartner

v.r.: Superintendent Eckart Wüster, OB Ashok Sridharan, Pfarrer Wolfgang Harnisch, Superintendent Mathias Mölleken, Mitglied der Geschäftsleitung des Diakonischen Werkes Marion Schaefer, Geschäftsführer Ulrich Hamacher, Pressereferentin Andrea Hillebrand

v.r.: Superintendent Eckart Wüster, OB Ashok Sridharan, Pfarrer Wolfgang Harnisch, Superintendent Mathias Mölleken, Mitglied der Geschäftsleitung des Diakonischen Werkes Marion Schaefer, Geschäftsführer Ulrich Hamacher, Pressereferentin Andrea Hillebrand

Jahresempfang des Diakonischen Werkes beschäftigte sich mit den „Fragen des Lebens“

Auf Einladung des Diakonischen Werkes versammelten sich etwa 100 Gäste im Haus der Evangelischen Kirche. Sie hatten bei diesem Jahresempfang Gelegenheit, mehr über das Kampagnenthema „Fragen des Lebens“ zu erfahren und sich von der Trommelmusik der „Talking Hands“ in gute Stimmung versetzen zu lassen. Oberbürgermeister Ashok Sridharan richtete ein Grußwort an die Gesellschaft.

Nach einer Begrüßung durch den Geschäftsführer Ulrich Hamacher richtete Superintendent Eckart Wüster das Wort an die Gäste: Er wünschte allen, dass sie stets ein Gegenüber finden, das ein offenes Ohr und ein offenes Herz hat und in der Lage ist zuzuhören. „Wenn eine solche Hilfe möglich wird, ist das eine Ostererfahrung mitten im Leben.“

Oberbürgermeister Ashok Sridharan dankte dem Diakonischen Werk für die gute Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Ämtern der Stadt Bonn und unterstrich in seiner Ansprache die Vorteile von Trägervielfalt in der Kommune. „Es ist wichtig, solche Partner wie das Diakonische Werk an seiner Seite zu wissen. Vor allem in Zeiten der Veränderung ist Verlässlichkeit, verbunden mit Professionalität von unschätzbarem Wert.“

Ulrich Hamacher und Pressereferentin Andrea Hillebrand gaben dann Einblick in die Fragen der Menschen, die beispielsweise die Fachambulanz Sucht, die Beratung bei Pränataldiagnostik sowie die Einrichtungen der Psychiatrischen Hilfen aufsuchen. Hamacher ermutigte die Gäste, auch ihre Fragen des Lebens aufzuschreiben.

Das Schlusswort sprach Aufsichtsratsvorsitzender Pfarrer Wolfgang Harnisch. Bevor es endgültig zum informellen Teil überging, setzten die Talking Hands einen stimmungsvollen Akzent mit ihrer Trommelmusik.